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Section 3155
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—Und Zarathustra lief und lief und fand Niemanden mehr und war allein
und fand immer wieder sich und genoss und schlürfte seine Einsamkeit
und dachte an gute Dinge,—stundenlang. Um die Stunde des Mittags aber,
als die Sonne gerade über Zarathustra’s Haupte stand, kam er an einem
alten krummen und knorrichten Baume vorbei, der von der reichen Liebe
eines Weinstocks rings umarmt und vor sich selber verborgen war: von
dem hiengen gelbe Trauben in Fülle dem Wandernden entgegen. Da
gelüstete ihn, einen kleinen Durst zu löschen und sich eine Traube
abzubrechen; als er aber schon den Arm dazu ausstreckte, da gelüstete
ihn etwas Anderes noch mehr: nämlich sich neben den Baum niederzulegen,