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Section 111
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So ist nun das Ding der Wahrnehmung beschaffen; und das Bewußtsein
ist als Wahrnehmendes bestimmt, insofern dies Ding sein Gegenstand
ist; es hat ihn _nur zu nehmen_, und sich als reines Auffassen zu
verhalten; was sich ihm dadurch ergibt, ist das Wahre. Wenn es
selbst bei diesem Nehmen etwas täte, würde es durch solches
Hinzusetzen oder Weglassen die Wahrheit verändern. Indem der
Gegenstand das Wahre und Allgemeine, sich selbst Gleiche, das
Bewußtsein sich aber das Veränderliche und Unwesentliche ist, kann es
ihm geschehen, daß es den Gegenstand unrichtig auffaßt und sich
täuscht. Das Wahrnehmende hat das Bewußtsein der Möglichkeit der