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Das Bewußtsein _beobachtet_; d.h. die Vernunft will sich als seienden
Gegenstand, als _wirkliche, sinnlich-gegenwärtige_ Weise finden, und
haben. Das Bewußtsein dieses Beobachtens meint und sagt wohl, daß es
_nicht sich selbst_, sondern im Gegenteil _das Wesen der Dinge als
der Dinge_ erfahren wolle. Daß dies _Bewußtsein_ dies meint und sagt,
liegt darin, daß es Vernunft _ist_, aber ihm die Vernunft noch nicht
als solche Gegenstand ist. Wenn es die _Vernunft_ als gleiches Wesen
der Dinge und seiner selbst wüßte, und daß sie nur in dem Bewußtsein
in ihrer eigentümlichen Gestalt gegenwärtig sein kann, so würde es
vielmehr in seine eigne Tiefe steigen und sie darin suchen, als in