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Das Bedürfnis, das Absolute als _Subjekt_ vorzustellen, bediente sich
der Sätze: _Gott_ ist das Ewige, oder die moralische Weltordnung oder
die Liebe u.s.f. In solchen Sätzen ist das Wahre nur geradezu als
Subjekt gesetzt, nicht aber als die Bewegung des sich
In-sich-selbst-reflektierens dargestellt. Es wird in einem Satze der
Art mit dem Worte: _Gott_ angefangen. Dies für sich ist ein
sinnloser Laut, ein bloßer Name; erst das Prädikat sagt, _was er ist_,
ist seine Erfüllung und Bedeutung; der leere Anfang wird nur in
diesem Ende ein wirkliches Wissen. Insofern ist nicht abzusehen,
warum nicht vom Ewigen, der moralischen Weltordnung u.s.f., oder, wie