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Section 318
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Eine solche willkürliche Verbindung von solchen, die ein Äußeres
füreinander sind, gibt kein Gesetz. Die Physiognomik soll sich aber
von andern schlechten Künsten und heillosen Studien dadurch
unterscheiden, daß sie die bestimmte Individualität in dem
_notwendigen_ Gegensatze eines Innern und Äußern, des Charakters als
bewußten Wesens und ebendesselben als seiender Gestalt betrachtet,
und diese Momente so aufeinander bezieht, wie sie durch ihren Begriff
aufeinander bezogen sind, und daher den Inhalt eines Gesetzes
ausmachen müssen. In der Astrologie, Chiromantie und dergleichen
Wissenschaften hingegen scheint nur Äußeres auf Äußeres, irgend etwas