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Section 1158
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Der Widerspruch wird gewöhnlich fürs erste von den Dingen, von dem
Seyenden und Wahren überhaupt, entfernt; es wird behauptet, daß es
nichts Widersprechendes gebe. Er wird fürs andre dagegen in die
subjektive Reflexion geschoben, die durch ihre Beziehung und
Vergleichung ihn erst setze. Aber auch in dieser Reflexion sey er nicht
eigentlich vorhanden, denn das Widersprechende könne nicht vorgestellt
noch gedacht werden. Er gilt überhaupt, sey es am Wirklichen oder in
der denkenden Reflexion, für eine Zufälligkeit, gleichsam für eine