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Section 1521
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Insofern leidet sie Gewalt.—Die Gewalt ist die Erscheinung der Macht,
oder die Macht als Äußerliches. Äußerliches ist aber die Macht, nur
insofern die ursachliche Substanz in ihrem Wirken, d. h. im Setzen
ihrer selbst zugleich voraussetzend ist, d. h. sich selbst als
aufgehobenes setzt. Umgekehrt ist daher ebenso sehr das Thun der
Gewalt, ein Thun der Macht. Es ist nur ein von ihr selbst
vorausgesetztes Anderes, auf welches die gewaltige Ursache wirkt, ihre
Wirkung auf dasselbe ist negative Beziehung auf sich, oder die