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Section 1922
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2. Indem das Objekt nun Totalität des _Bestimmtseyns_ ist, aber um
seiner Unbestimmtheit und Unmittelbarkeit willen nicht die _negative
Einheit_ desselben, so ist es gegen die _Bestimmungen_ als _einzelne_,
an und für sich bestimmte, so wie diese selbst gegeneinander
_gleichgültig_. Diese sind daher nicht aus ihm, noch auseinander
begreiflich; seine Totalität ist die Form des allgemeinen
Reflektirtseyns seiner Mannigfaltigkeit in die an sich selbst nicht
bestimmte Einzelnheit überhaupt. Die Bestimmtheiten, die es an ihm
hat, kommen ihm also zwar zu; aber die _Form_, welche ihren
Unterschied ausmacht, und sie zu einer Einheit verbindet, ist eine