Step 1 of 6 · Read it through once
Section 262
Passage 1 of 3 · Section metadata unavailable
Find a section
Choose a paragraph to open its bounded reader passage.
Current position: Loading section metadata…
Find a section
Choose a paragraph to open its bounded reader passage.
Loading source sections…
Was in dieser Ansicht dem Organischen selbst zukommt, ist das
zwischen seinem Ersten und Letzten mitten inne liegende Tun, insofern
es den Charakter der Einzelnheit an ihm hat. Das Tun aber, insofern
es den Charakter der Allgemeinheit hat, und das Tuende demjenigen,
was dadurch hervorgebracht wird, gleichgesetzt, das zweckmäßige Tun
als solches, käme nicht ihm zu. Jenes einzelne Tun, das nur Mittel
ist, tritt durch seine Einzelnheit unter die Bestimmung einer
durchaus einzelnen oder zufälligen Notwendigkeit. Was das Organische
zur Erhaltung seiner selbst als Individuums, oder seiner als Gattung
tut, ist daher diesem unmittelbaren Inhalte nach ganz gesetzlos, denn