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Section 293
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Es wurde vorhin die Beziehung des Äußern und Innern an der Gestalt,
welche der Beobachtung sich darstellen soll, sogleich zu der Sphäre
des Unorganischen herübergenommen; die Bestimmung, welche sie hieher
zieht, kann itzt näher angegeben werden, und es ergibt sich von da
noch eine andere Form und Beziehung dieses Verhältnisses. Bei dem
Organischen nämlich fällt überhaupt das hinweg, was bei dem
Unorganischen die Möglichkeit einer solchen Vergleichung des Innern
und Äußern darzubieten scheint. Das unorganische Innere ist ein
einfaches Inneres, das für die Wahrnehmung als _seiende_ Eigenschaft
sich darbietet; seine Bestimmtheit ist daher wesentlich die Größe,