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Section 327
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Sehen wir nun auf den Umfang der Verhältnisse überhaupt, in welchen
die selbstbewußte Individualität zu ihrem Äußern stehend beobachtet
werden kann, so wird eines zurück sein, welches die Beobachtung sich
noch zu ihrem Gegenstande machen muß. In der Psychologie ist es die
_äußere Wirklichkeit_ der _Dinge_, welche an dem Geiste ihr sich
bewußtes _Gegenbild_ haben und ihn begreiflich machen soll. In der
Physiognomik dagegen soll er in seinem _eignen_ Äußern als in einem
Sein, welches die _Sprache_--die sichtbare Unsichtbarkeit seines
Wesens--sei, erkannt werden. Noch ist die Bestimmung der Seite der
Wirklichkeit übrig, daß die Individualität an ihrer unmittelbaren,