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Section 347
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Von dieser wandelbaren Sprache geht darum die Beobachtung endlich zum
_festen Sein_ zurück, und spricht ihrem Begriffe nach aus, daß die
Äußerlichkeit, nicht als Organ, auch nicht als Sprache und Zeichen,
sondern als _totes Ding_ die äußere und unmittelbare Wirklichkeit des
Geistes sei. Was von der allerersten Beobachtung der unorganischen
Natur aufgehoben wurde, daß nämlich der Begriff als Ding vorhanden
sein sollte, stellt diese letzte Weise so her, daß sie die
Wirklichkeit des Geistes selbst zu einem Dinge macht, oder umgekehrt
ausgedrückt, dem toten Sein die Bedeutung des Geistes gibt.--Die
Beobachtung ist damit dazu gekommen, es auszusprechen, was unser