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Section 471
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Diese beiden Verhältnisse bleiben innerhalb des Übergehens und der
Ungleichheit der Seiten stehen, die an sie verteilt sind.--Das
unvermischte Verhältnis aber findet zwischen _Bruder_ und _Schwester_
statt. Sie sind dasselbe Blut, das aber in ihnen in seine _Ruhe_ und
_Gleichgewicht_ gekommen ist. Sie begehren daher einander nicht,
noch haben sie dies Für-sich-sein eins dem andern gegeben, noch
empfangen, sondern sie sind freie Individualität gegeneinander. Das
Weibliche hat daher als Schwester die höchste _Ahndung_ des
sittlichen Wesens; zum _Bewußtsein_ und der Wirklichkeit desselben
kommt es nicht, weil das Gesetz der Familie das _an-sich-_seiende,