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Section 634
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Weil es hiemit gesetzt ist, daß das Gelten der Pflicht als des _an
und für sich_ Heiligen außerhalb des wirklichen Bewußtseins fällt, so
steht dieses hiedurch überhaupt als das _unvollkommne_ moralische
Bewußtsein auf der einen Seite. Sowohl seinem _Wissen_ nach weiß es
sich also als ein solches, dessen Wissen und Überzeugung
unvollständig und zufällig ist; ebenso seinem _Wollen_ nach als ein
solches, dessen Zwecke mit Sinnlichkeit affiziert sind. Um seiner
Unwürdigkeit willen kann es daher die Glückseligkeit nicht notwendig,
sondern als etwas Zufälliges ansehen, und sie nur aus Gnade erwarten.