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Section 689
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Auch kommt diese Gleichheit weder durch das einseitige Beharren des
bösen Bewußtseins auf sich noch durch das Urteil des Allgemeinen
zustande.--Wenn jenes sich gegen das Bewußtsein der Pflicht
verleugnet und, was dieses für Schlechtigkeit, für absolute
Ungleichheit mit dem Allgemeinen, aussagt, als ein Handeln nach dem
innern Gesetze und Gewissen behauptet, so bleibt in dieser
einseitigen Versicherung der Gleichheit seine Ungleichheit mit dem
Andern, da ja dieses sie nicht glaubt und nicht anerkennt.--Oder da
das einseitige Beharren auf _einem_ Extreme sich selbst auflöst, so
würde das Böse sich zwar dadurch als Böses eingestehen, aber darin