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Section 1324
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I. Die existirende Welt erhebt sich ruhig zu einem Reiche von Gesetzen;
der nichtige Inhalt ihres mannigfaltigen Daseyns hat in einem Andern
sein Bestehen; sein Bestehen ist daher seine Auflösung. Aber in diesem
Andern geht das Erscheinende auch mit sich selbst zusammen; so ist die
Erscheinung in ihrem Wandel auch ein Bleiben, und ihr Gesetztseyn ist
Gesetz. Das Gesetz ist diese einfache Identität der Erscheinung mit
sich; daher die Grundlage, nicht der Grund derselben; denn es ist nicht
die negative Einheit der Erscheinung; sondern als ihre einfache