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Section 1091
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3. Die äußere Reflexion bezieht das Verschiedene auf die Gleichheit und
Ungleichheit. Diese Beziehung, das Vergleichen, geht von der Gleichheit
zur Ungleichheit, und von dieser zu jener herüber und hinüber. Aber
dieses herüber- und hinübergehende Beziehen der Gleichheit und
Ungleichheit ist diesen Bestimmungen selbst äußerlich; auch werden sie
nicht auf einander, sondern jede für sich nur auf ein Drittes bezogen.
Jede tritt in dieser Abwechslung unmittelbar für sich hervor.—Die
äußerliche Reflexion ist als solche sich selbst äußerlich; der
bestimmte Unterschied ist der negirte absolute Unterschied; er ist
somit nicht einfach, nicht die Reflexion in sich, sondern diese hat er