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Section 1100
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Daß alle Dinge verschieden sind von einander, ist ein sehr
überflüssiger Satz, denn im Plural der Dinge liegt unmittelbar die
Mehrheit und die ganz unbestimmte Verschiedenheit.—Der Satz aber: es
giebt nicht zwei Dinge, die einander vollkommen gleich sind, drückt
mehr, nämlich die bestimmte Verschiedenheit aus. Zwei Dinge sind nicht
bloß zwei; die numerische Vielheit ist nur die Einerleiheit, sondern
sie sind durch eine Bestimmung verschieden. Der Satz, daß es nicht zwei
Dinge giebt, die einander gleich sind, fällt dem Vorstellen,—auch nach
der Anekdote, an einem Hofe auf, wo ihn Leibniz vorgebracht und die
Damen veranlaßt haben soll, unter Baumblättern zu suchen, ob sie nicht