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Section 1272
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2. Dieß Andere ist nun die Reflexion, welche bestimmt als äußerlich
erstens sich selbst äußerlich, und die bestimmte Mannigfaltigkeit ist.
Alsdann ist sie dem wesentlich Existirenden äußerlich, und bezieht sich
darauf als auf seine absolute Voraussetzung. Diese beiden Momente der
äußerlichen Reflexion aber, ihre eigene Mannigfaltigkeit und ihre
Beziehung auf das ihr andere Ding-an-sich, sind ein und dasselbe. Denn
diese Existenz ist nur äußerlich, insofern sie sich auf die wesentliche
Identität als auf ein Anderes bezieht. Die Mannigfaltigkeit hat daher
nicht jenseits des Dinges-an-sich ein eigenes selbstständiges Bestehen,
sondern ist erst als Schein gegen dieses, in ihrer nothwendigen