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Section 1996
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Die Bewegung des Zwecks kann daher nun so ausgedrückt werden, daß sie
darauf gehe, seine _Voraussetzung_ aufzuheben, das ist die
Unmittelbarkeit des Objekts, und es zu _setzen_ als durch den Begriff
bestimmt. Dieses negative Verhalten gegen das Objekt ist ebenso sehr
ein negatives gegen sich selbst, ein Aufheben der Subjektivität des
Zwecks. Positiv ist es die Realisation des Zwecks, nämlich die
Vereinigung des objektiven Seyns mit demselben, so daß dasselbe,
welches als Moment des Zwecks unmittelbar die mit ihm identische
Bestimmtheit ist, _als äußerliche_ sey, und umgekehrt das Objektive
als _Voraussetzung_ vielmehr als durch Begriff bestimmt, _gesetzt_