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Section 2012
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2. Das Produkt der teleologischen Thätigkeit nun näher betrachtet, so
hat es den Zweck nur äußerlich an ihm, insofern es absolute
Voraussetzung gegen den subjektiven Zweck ist, insofern nämlich dabei
stehen geblieben wird, daß die zweckmäßige Thätigkeit durch ihr
Mittel sich nur mechanisch gegen das Objekt verhält, und statt einer
gleichgültigen Bestimmtheit desselben eine _andere_, ihm ebenso
äußerliche setzt. Eine solche Bestimmtheit, welche ein Objekt durch
den Zweck hat, unterscheidet sich im Allgemeinen von einer andern
bloß mechanischen, daß jenes Moment eine _Einheit_, somit ob sie wohl
dem Objekte äußerlich, doch in sich selbst nicht ein bloß äußerliches