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Section 326
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Aber das Unendliche und Endliche sind nicht nur in diesen Kategorien
der Beziehung; die beiden Seiten sind weiter bestimmt, als bloß Andere
gegeneinander zu seyn. Die Endliche ist nämlich die als Schranke
gesetzte Schranke, es ist das Daseyn mit der Bestimmung gesetzt in sein
Ansichseyn überzugehen, unendlich zu werden. Die Unendlichkeit ist das
Nichts des Endlichen, dessen Ansichseyn und Sollen, aber dieses
zugleich als in sich reflektirt, das ausgeführte Sollen, nur sich auf
sich beziehendes ganz affirmatives Seyn. In der Unendlichkeit ist die
Befriedigung vorhanden, daß alle Bestimmtheit, Veränderung, alle
Schranke und mit ihr das Sollen selbst verschwunden, als aufgehoben,