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Section 385
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Die Idealität kommt zunächst den aufgehobenen Bestimmungen zu, als
unterschieden von dem, worin sie aufgehoben sind, das dagegen als das
Reelle genommen werden kann. So aber ist das Ideelle wieder eins der
Momente und das Reale das andere; die Idealität aber ist dieß, daß
beide Bestimmungen gleicherweise nur für Eines sind, und nur für Eines
gelten, welche Eine Idealität somit ununterschieden Realität ist. In
diesem Sinn ist das Selbstbewußtseyn, der Geist, Gott, das Ideelle, als
unendliche Beziehung rein auf sich,—Ich-ist für Ich, beide sind
dasselbe, Ich ist zweimal genannt, aber so von den Zweien ist jedes nur
für-Eines, ideell; der Geist ist nur für den Geist, Gott nur für Gott,