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Section 432
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Das Attrahiren kommt zunächst jedem der vielen als unmittelbar
vorhandenen Eins auf gleiche Weise zu; keins hat einen Vorzug vor dem
andern; so wäre ein Gleichgewicht im Attrahiren, eigentlich ein
Gleichgewicht der Attraktion und der Repulsion selbst vorhanden, und
eine träge Ruhe ohne daseyende Idealität. Aber es kann hier nicht von
einem Vorzuge eines solchen Eins vor dem andern, was einen bestimmten
Unterschied zwischen ihnen voraussetzte, die Rede seyn, vielmehr ist
die Attraktion das Setzen der vorhandenen Ununterschiedenheit der Eins.
Erst die Attraktion selbst ist das Setzen eines von den anderen
unterschiedenen Eins; sie sind nur die unmittelbaren durch die